11. Dezember 2017

Die Lichtbringer von Enes



Autorin: Susanne Förster

Titel: Die Lichtbringer von Enes
Preis: € 0,99 & € 11,90
Einband: eBook & Taschenbuch
Seitenanzahl: 348
Altersempfehlung:14
Reihe: Nein
Verlag: Books on Demand

*Rezensionsexemplar
 






Klappentext 

Seit sich Layla erinnern kann, herrscht in ihrer Heimat völlige Dunkelheit. In dieser Welt ohne Sonnenlicht besucht sie die Akademie für Sphärenmagier - jenen Menschen, die aus dem Nichts Licht erschaffen können.
Layla konzentriert sich völlig auf ihr Studium und lässt sich auch von dem gut aussehenden Frauenhelden Aris nicht ablenken. Bis sie ein Gerücht hört, dass ihr verschollener Bruder Zahid noch am Leben sein soll.
Gemeinsam mit Aris begibt sie sich auf eine abenteuerliche Suche in die unbekannte Finsternis. Dort erfährt sie Dinge über sich und ihre Familie, die sie nie für möglich gehalten hätte. Und auch Aris scheint nicht der oberflächliche, privilegierte Lehrersohn zu sein, für den sie ihn gehalten hat ...

Erster Satz 

Laylas Stiefel machten ein dunpfes Geräusch, als sie mit dem Absatz immer wieder gegen die Marmorsäule hinter sich trat.

Letzter Satz 

Ihr Haar flatterte über die Teppichkante, als sie einfach nur Arm in Arm dalagen und in den Sternenhimmel starrten, der sich wie ein Netz aus silbernen Sphären über ihnen erstreckte.

Meine Meinung 

Layla ist ein Sphärenmagier, jemand, der aus dem Nichts Licht erschaffen kann, und in ihrer Heimat herrscht seit sie denken kann völlige Dunkelheit. Für das Mädchen zählt nichts außer ihrem Studium, nicht einmal die Männerwelt kann ihr den Kopf verdrehen. Nur ein Gerücht lässt sie ihr Studium doch einmal alles vergessen. Ihr Bruder soll noch am Leben sein.
Gemeinsam mit dem Frauenschwarm Aris, begibt sie sich auf die Suche nach ihrem Bruder, wo sie jedoch Dinge über ihre Familie erfährt, die sie nie für möglich gehalten hätte. Auch über Aris scheint sie noch nicht alles gewusst zu haben, was sie bisher gedacht hatte.
Ein gelungenes Buch, das einen vom Anfang bis zum Ende in seinen Bann zieht. Es entführt einen in eine ganz neue Welt und fesselt einen dort. Man kann für ein paar Stunden, einfach alles um sich herum vergessen und in eine wundervolle Fantasiewelt abdriften. Ich finde, dass die Autorin die Welt sehr gut beschrieben hat, alles um sich herum schön gezaubert hat und vor allem finde ich auch, dass sie das Thema gut verarbeitet hat. Sie zeigt sehr gut, welch wundervolle Fantasie sie hat und diese auch sehr gut umsetzen kann. Sie schafft es, dass vom Leser selbst die Fantasie angeregt wird und man sich somit seine ganz eigene Welt zaubert.
Die Charaktere sind sehr gut beschrieben, sie fügen sich gut in die Geschichte ein und man kann sich auch sehr gut in sie hineinversetzen. Man fühlt mit ihnen mit. Man kann mit ihnen lachen, weinen und leiden und man kommt sich einfach tatsächlich so vor, als wäre man ein Teil von ihnen.
Ganz besonders gefallen hat mir Layla. Sie ist ein wundervolles starkes Mädchen, das sich immer mehr und mehr entwickelt und stärker wird und ihren eigenen Weg geht. Außerdem ist sie richtig ehrgeizig und weiß was sie will. Das ist eine Tugend, die sehr selten aber so wichtig ist.
Auch der Schreibstil von Susanne hat mir sehr gut gefallen. Sehr schön, flüssig und einfach geschrieben, so dass das Lesen zu einem richtigen Vergnügen wird und man es locker lesen und man es auch zu jedem Zeitpunkt und Anlass zur Hand nehmen kann, um sich seine Stunden zu vertreiben.
Auch die Beschreibung der Lichter hat mir sehr gut gefallen. Ich konnte sie mir richtig gut vorstellen und hätte sie zu gerne selbst vor mir gehabt.
Das Buch bietet für jeden etwas. Von Spannung bis hin zu Emotionen hat es absolut alles was das Leserherz begehrt und ist somit etwas, das man einer jeden Leseratte ans Herz legen kann.

Fazit 

Mir hat das Buch sehr gut gefallen. Es ist spannend geschrieben, ist zum Teil auch sehr emotional, und natürlich mit sehr viel Magie bespickt. Außerdem ist es ein Buch über ein starkes, selbstbewusstes Mädchen, das weiß was es will. Wenn man das Buch erst einmal angefangen hat zu lesen, kann man es gar nicht mehr aus der Hand legen.




Die Lichtbringer von Enes bekommt fünf von fünf Eulen von mir




 

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